Schülerlotsenausflug nach Geiselwind

In diesem Schuljahr wurde für unsere Verkehrshelferinnen und -helfer von der Polizeidirektion Zirndorf als Dankeschön ein ganz besonderes Erlebnis „gespendet“: Die Kinder und Jugendlichen durften zu einem Tagesausflug ins Freizeitland nach Geiselwind fahren und dort als große (kleine wäre untertrieben) Aufmerksamkeit des Landkreises einen wunderbaren Tag verbringen. Ob Wildwasser-, Achterbahn oder „Top of the world“, bei den vielen Attraktionen konnten die Schülerinnen und Schüler den ganzen Tag in actionreichen Gefährten und Fahrgeschäften verbringen. Über den ganzen Park verteilt waren Freudenschreie (oder waren es doch eher Angstschreie?) zu hören. Es war für unsere Verkehrshelfer nach diesem Schuljahr eine nicht-alltägliche und sicherlich nicht selbstverständliche, aber doch verdiente Belohnung, waren sie doch in diesem Schuljahr auf Grund der Umbaumaßnahmen der Mittelschule für die Verkehrsregelung in Richtung provisorischer Pausenhof, also dem eigentlichen Parkplatz der Schule, verantwortlich und sorgten dafür, dass diese Zeit unfallfrei bewältige werden konnte. Dafür auch von den betreuenden Lehrkräften nochmals ein herzliches Dankeschön. Ein Dank geht auch an die beiden Verkehrserzieher, Herrn Dieret und Hern Klaski, für die vertrauensvolle und problemlose Zusammenarbeit.

K. Prowinsky-Prell, B. Schmidhuber

 


 

Besuch im Landtag München

Am 31.01.2017 um 8 Uhr ging es für die Klasse 10C und sechs weitere Schüler aus der 10. Jahrgangsstufe mit dem Bus Richtung München los. Nach 2 1/2 Stunden Fahrt sind wir am Landtag in München angekommen. Dort wurden wir herzlichst von Herrn Hesse, einem Beauftragten für Besucher des Landtags, begrüßt. Dieser führte uns direkt zum Plenarsaal und klärte uns über die Aufgaben und Tätigkeiten des Landtags auf. Er verdeutlichte uns, wie die momentane Sitzverteilung der einzelnen Parteien im Landtag ist und wie Gesetze verabschiedet werden.

Besonders haben uns die Stühle im Plenarsaal beeindruckt, denn diese waren auf Schienen im Boden fixiert und nahmen deshalb immer wieder automatisch ihre ursprüngliche Position ein.

Nun war es auch schon 11.15 Uhr und es gab für uns alle ein Schnitzel mit Pommes, worüber wir uns sehr freuten. Ein besonderes Highlight war, dass wir die Landtagspräsidentin Barbara Stamm zufällig im Restaurant gesehen haben. Nach dem leckeren Mittagessen durften wir bei dem "Ausschuss für Fragen des öffentlichen Dienstes" zuschauen. Hierbei ging es beispielsweise darum, wie man Schwerbehinderte besser in die Gesellschaft integrieren kann.Anschließend gingen wir wieder in den Plenarsaal, wo schon vier Abgeordnete auf uns warteten. Der frühere Wilhermsdorfer Bürgermeister Harry Scheuenstuhl (SPD), den aus Ipsheim stammenden Hans Herold (CSU), sowie Markus Ganserer (Bündnis 90/ Die Grünen) und Thorsten Glauber (Freie Wähler). Nun hatten wir die Möglichkeit den Politikern Fragen zu stellen. Es wurde beispielsweise gefragt, wie viel man als Politiker verdiene oder was sie von der AfD halten.
Danach wurden wir noch über das wunderschöne und alte Gebäude aufgeklärt, welches von König Max dem Ⅱ. im Jahre 1857 gebaut wurde. Im Maximilianeum wohnen außerdem hochbegabte, auserwählte Studenten aus Bayern und der Pfalz, was uns sehr überraschte. Herr Hesse erklärte uns, dass der Landtag nur zur Miete in diesem Gebäude sei und der Inhaber hingegen die "Stiftung Maximilianeum" ist.

Gegen 14.30 Uhr traten wir die lange Heimreise an.

Im Großen und Ganzen war es ein wirklich interessanter und aufregender Tag für uns.

E. Hornig

 


Unterhaltung auf höchstem Niveau: der Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs


In diesem Schuljahr fand erneut der Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs der mittelfränkischen Realschulen in unserem Hause statt. Dazu konnte Herr Schmidhuber fünf weitere Schulen willkommen heißen: Die Staatliche Realschule Herzogenaurach, die Hans-Böckler- sowie die Leopold-Ullstein-Realschule jeweils aus Fürth und die Staatlichen Realschulen aus Röthenbach a. d. Pegnitz. Insgesamt boten somit neun Schülerinnen und Schüler ihre Bücher mit den entsprechenden Vorlesestellen dar.

Eingeschlossen in dieses Vorlesen war eine kurze Vorstellung des Autors, eine Hinführung zur vorgelesenen Textstelle und natürlich die Vorlesestelle selbst. Ob sie das Ende verrieten, war jeder Schülerin/jedem Schüler selbst überlassen. Unsere Schule wurde von Nina Röck aus der Klasse 7B hervorragend vertreten, sie belegte einen dritten Platz. Doch warum dieses Engagement? Vorlesen ist doch etwas für Kleinkinder. In seiner Begrüßung stellte Herr Schmidhuber Forschungsergebnisse der Stiftung Lesen, einer angesehenen Institution im Bereich Leseförderung, vor. Somit könnten Eltern, die ihren Sprösslingen vorlesen, folgende wertvollen Folgen bei ihren Kindern bewirken: Lesefreude wecken, das Leseverhalten positiv beeinflussen, die Freude an Bewegung fördern, musisch-kreative Prozesse unterstützen sowie den Erfolg in der Schule steigern. All diese Punkte sind allen Lehrerinnen und Lehrern enorm wichtig, zeigen sich doch hier bei vielen Schülerinnen und Schülern starke Probleme, gerade beim sinnentnehmenden Lesen. Diesbezüglich war dieser Wettbewerb ein tolles Statement, dass an unserer Schule die Leseförderung offensiv angegangen wird und auch einen großen Stellenwert hat. Dies zeigte sich nicht zuletzt dadurch, dass sich Frau Roth, trotz ihrer vielfältigen anderen Aufgaben, die Zeit genommen und als Jurorin am Wettbewerb teilgenommen hat. Dafür gilt ihr ein herzliches Dankeschön.

B. Schmidhuber


 

Vorlesewettbewerb der Mittelfränkischen Realschulen 2016/17

Mitte Dezember, ein schön geschmückter Tisch, kleine Geschenke, gute Musik, vorgelesene Geschichten, aufmerksame Kinderaugen – das klingt doch sehr nach einer Advents- oder vorgezogenen Weihnachtsfeier. Dass dem nicht so ist, zeigte auch heuer wieder der Vorlesewettbewerb der Mittelfränkischen Realschulen, dessen Schulentscheid am 15.12.2016 in den ersten drei Schulstunden stattfand.

Die ansprechend von Frau Misoph gestaltete Aula bot den Rahmen für den von Herrn Schmidhuber geplanten Vorlese-Contest. Aus jeder 7. Jahrgangsstufe hatten sich zwei Schülerinnen oder Schüler durchgesetzt und konnten ihre Klasse vertreten. Sie durften bzw. mussten vor allen Siebtklässlern sowie einer Jury, die aus Frau Glöckner, Frau Hederer, Frau Misoph und Herrn Schmidhuber bestand, vortragen. Zur jeweiligen Vorlesestelle gehörte eine kurze, möglichst freie Vorstellung des Autors, des Inhalts und eine Einordnung der dargebotenen Lesestelle in den Zusammenhang des Buches, das Ganze sollte in etwa zehn Minuten dauern. Zunächst einmal gilt es zu erwähnen, dass dies alle Schülerinnen und Schüler mit Bravour erledigten. So belegten einen geteilten dritten Platz: Anthony Fleischmann, Vanessa Lange, Lea Langer, Michael Lichtenberg, Giuliana Sottosanti und Fabian Tiefel. Besonders gut machten es aber natürlich die beiden Sieger, die die Staatliche Realschule Langenzenn auch beim Kreisentscheid im Januar vertreten dürfen. So belegte Nina Röck aus der Klasse 7B den zweiten Platz, Nils Mahr aus der 7A mit einer starken Leistung den ersten Platz.

Die Staatliche Realschule Langenzenn gratuliert allen Teilnehmern und den Siegern und wünscht ihnen bei den weiteren Wettbewerben viel Erfolg.

B. Schmidhuber

 


 

Auslobung der Verkehrshelfer

Auch in diesem Schuljahr konnte wieder eine große Anzahl von angehenden Verkehrshelferinnen und Verkehrshelfern ihre Ausbildung an der Staatlichen Realschule Langenzenn absolvieren. Unter der bewährten Leitung der beiden Polizisten, Herrn Dieret und Herrn Klaski, wurden die Schülerinnen und Schüler in der Theorie durch Unterricht geschult, auch die praktische Einweisung an den entsprechenden Übergängen, die die Realschule bedienen muss, war Thema in der Ausbildung und wurde vor Ort eingeübt. Am Ende der mehrtägigen Schulung stand – wie in jedem Jahr – eine praktische Prüfung, die man sich wie eine kleine Führerscheinprüfung vorstellen kann. Selbst mancher Erwachsene würde sich bei manchen Fragen durchaus schwertun, das mussten selbst die beiden Betreuer, Frau Prowinsky-Prell und Herr Schmidhuber, eingestehen. Dennoch konnten fast alle Schülerinnen und Schüler diesen Test erfolgreich bestehen und können nun in der Schulgemeinschaft als Verkehrshelfer/in ihren wertvollen Dienst tun.


Ein besonderes Dankeschön für die erfolgreiche (kein Schulwegunfall seit Bestehen der Staatlichen Realschule Langenzenn!!!) und gute Zusammenarbeit geht von Seiten der Schule an die PI Zirndorf, speziell an die beiden Ausbilder, die immer mit dem nötigen Ernst, aber auch Fingerspitzengefühl die Ausbildung der unserer Schüler/Innen übernehmen und so ihren Teil zur Schulwegsicherheit beitragen.

K. Prowinsky-Prell, B. Schmidhuber


 

Auszeichnung als „Partnerschule der Verbraucherbildung“

Die Realschule Langenzenn gehört zu den zwölf nordbayerischen Schulen, die die Auszeichnung „Partnerschule der Verbraucherbildung“ erhalten haben.

Macht Geld glücklich? Wie ernähre ich mich gesund? Warum gehen manche technischen Geräte so schnell kaputt? Solche Fragen stellten sich die Schüler unserer Realschule im Rahmen des Programms, das unter der Trägerschaft des Verbraucherservice Bayern ins Leben gerufen wurde. Im Rahmen des Wahlfaches „Verbraucherprofi“ unter Leitung von Frau Hornig hat unsere Realschule im Schuljahr 2015/2016 an dem Wettbewerb teilgenommen. Der Wettbewerb soll dazu motivieren, dass sich Schulen noch stärker mit Verbraucherfragen auseinandersetzen und Alltagskompetenzen stärken. Unser Engagement wurde belohnt – wir durften die Auszeichnung für unsere Schule am 06. Oktober in Bayreuth entgegennehmen.

E. Hornig